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Dienstag 5.Februar - 08:36 Uhr
Rückenschmerzen
Die Wirbelsäulentherapie nach Dorn ist eine neue - bisher von noch nicht vielen Therapeuten - angewendete Methode zur Heilung von Erkrankungen, die direkt oder indirekt mit der Wirbelsäule zusammenhängen, sie ist eine sanfte Wirbelsäulentherapie!
Die Wirbelsäule ist nicht nur ein zentrales "Stützorgan" des Körpers, sondern sie schützt auch das Rückenmark mit seinen zentralen Nervenverbindungen.
Die Wirbelsäule stellt mit dem in ihr sitzenden Nervenstrangsystem das Verteilungsorgan für die im Körper fließende Energie dar. Von der Wirbelsäule aus werden alle Organe und Funktionen im Körper gesteuert. Jeder Wirbel ist über das Nervensystem mit ganz bestimmten Organen im Körper verbunden. Nur eine voll funktionierende Wirbelsäule ist eine Grundvoraussetzung für das Erlangen guter Gesundheit.
Die Wirbelsäule trägt den Kopf, die Schultern und die Arme; sie ist über das Kreuzbein mit dem Becken verbunden, welches sich über die Hüftgelenke auf die Beine stützt.
Dieses - unseres - Knochengerüst sollte symmetrisch und statisch-dynamisch ausgewogen sein.
Bei jedoch ca. 98 % aller Menschen haben sich im Laufe der Zeit einzelne oder auch mehrere Wirbel aus ihrer Idealstellung heraus geschoben - und somit entsteht eine Energieblockade für eine bestimmte Regionen/Organe.
Die Folge dieser Blockaden können u.a. zu diversen Schmerzen im Rückenbereich und Bewegungseinschränkungen führen - aber auch viele Krankheiten im menschlichen Körper verursachen, wie z.B.:
- Kopfschmerzen
- Sehstörungen
- Hörstörungen
- Bluthochdruck
- Schwindel
- Schlaflosigkeit
- Allergien
- Nackenschmerzen
- Atembeschwerden
- Gallebeschwerden
- Kreislaufstörungen
- Müdigkeit, Erschöpfung
- Verstopfung
- etc. eben je nach Lokalisation des verschobenen Wirbels.
Angefangen mit oftmals erheblichen Beinlängendifferenzen, welche die ganze Statik stören und zu großen Problemen führen können, über Fehlstellungen in den Hüften, Knie- oder Sprunggelenken, Blockierungen im Ilio-Sakralgelenk, Skoliosen und Blockierungen einzelner Wirbel bis hinauf zum Atlas ist fast jede Kombination von Fehlstellung denkbar.
Bei fast allen Menschen sind Beinlängendifferenzen festzustellen. Sind jedoch die Beinlängen different, steht somit auch das Becken schief.
Dies kann zu Rücken-, Kreuz-, Hüft-, Knie-, Fußschmerzen führen, aber auch zu Skoliosen, Kyphosen und auch zu Gebärmutterabsenkungen, Darm- und Blasenproblemen.
Die Ursache der Beinlängendifferenzen ist meist die sitzende Haltung des Menschen, weil hierbei die Hüftgelenke abgewinkelt werden => Entspannung der Hüftgelenksmuskulatur. Kommen hier noch überschlagene Beine hinzu - ist es schon logisch, dass die der Hüftgelenkskopf nicht mehr richtig in der Hüftgelenkspfanne liegt.
Eine Untersuchung nach Dorn beinhaltet daher alle diese möglichen Probleme und beseitigt sie und damit meist auch ihre Auswirkungen, die vom "Hexenschuss" zu Magenproblemen, von funktionellen Herzbeschwerden, zu Asthma und Migräne eigentlich alles sein können. Auch degenerierte Bandscheiben können sich durch die Behandlung (kombiniert mit einem speziellen Aufbau- bzw. Krafttraining) wieder regenerieren.
Bei der Wirbelsäulentherapie nach Dorn wird der geübte Therapeut mit der Korrektur der Beinlängendifferenz beginnen und sich dann über jeden verschobenen Wirbel bzw. Blockade nach oben zur Halswirbelsäule durcharbeiten.
Die eigentliche Korrektur von Wirbelfehlstellungen erfolgt in der Dynamik, d.h. der Patient schwingt/pendelt mit dem Arm oder Bein auf der gegenüberliegenden Seite und der Therapeut drückt mit seinem Daumen auf den Wirbelfortsatz, welcher nun wieder „richtig“ verschoben wird. Diese Art der Korrektur wird durch den Körper gerne angenommen.
Wie bei fast jeder Therapie, gibt es jedoch auch Ausnahmen, wo keine Behandlung nach dieser Methode erfolgen sollte. Bei der Wirbelsäulentherapie nach Dorn sind die Kontraindikationen:
- Akute Bandscheibenvorfälle, wo die Bandscheiben bereits zerstört sind => Patient gehört in die Klinik
- Wirbel- und/oder Nervenentzündungen
- Krebsmetastasen in der Wirbelsäule
- Bei Wirbelbrüchen/Knochenbrüche z.B. durch Sturz oder Unfall
- Infektionskrankheiten
- Bei Menschen, welche die dynamischen Bewegungen nicht ausführen können
- Sehr stark ausgeprägte Osteoporose mit Neigung zu Spontanbrüchen
Tags: Rückenschmerzen Dorn-Breuß Therapie
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Sonntag 25.November - 11:32 Uhr
Wann hilft die Dorn-Breuß-Therapie
Die Dorn-Breuss-Therapie wird angewendet bei:
- Behebung von Fehlstellungen der Wirbelsäule
- Wiederherstellung der ursprünglichen Statik
- Ausgleich von funktionellen Beinlängendifferenzen
- Lösen von Blockaden
- Bandscheibenprobleme
- Ischiasbeschwerden
- Nackenprobleme mit Ausstrahlung in die Arme
- Lendenwirbelsäulenbeschwerden
- Skoliose
- Muskelverspannungen
- Bindegewebsverhärtungen
Tags: Massage Dorn-Breuß-Therapie Dorn Therapie Breuß Massage Breuß Therapie Rückenschmerzen
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Dienstag 10.Juli - 14:51 Uhr
Rückenschmerzen im Alter
Rückenschulen, wie sie von vielen Einrichtungen für Senioren, darunter einige Altenheime in Hamburg oder ein Altenheim in Stuttgart, angeboten werden oder auch spezielle Rückengymnastik für Senioren in Fitnesscentern weisen auf das Phänomen hin: Besonders im Alter treten vermehrt Rückenschmerzen auf.
Die Weichen für die Beschwerden im Alter werden bereits im Teenager-Alter von 12 oder 13 Jahren gestellt, zum Beispiel durch massive Haltungsschäden, welche sich dann mit zunehmendem Alter durch starke und häufig dauerhafte Schmerzen rächen.
Natürlich spielen auch die Abnutzung des Körpers und eine jahrelange ungesunde Lebensweise, wie beispielsweise falsches Sitzen auf dem Bürostuhl oder wenig Sport, eine große Rolle, wenn es um Rückenschmerzen geht.
Ebenso kann dauerhaftes falsches Heben Auslöser für Rückenschmerzen im Altern sein. Wer mit gebeugtem Rücken und ruckartig schwere Gegenstände hebt und sich den Oberkörper dabei im schlimmsten Fall noch dreht, mutet seiner Wirbelsäule unvorstellbare Belastungen zu, die sich schnell in starken Schmerzen im Rücken äußern.
Vielmehr sollte man beim Heben in die Knie gehen und den Rücken weitestgehend nicht beugen.
Entgegen der häufigen Annahme, dass bei Rückenschmerzen Ruhe und Schonung die beste Methode darstellt, ist es tatsächlich regelmäßiger, muskelaufbauender Sport, der am besten hilft.
Durch Sport verbessert sich die Durchblutung der Rückenmuskulatur und sie wird geschmeidiger und kräftiger. Auch die Sehnen und Bänder werden kräftiger und tragen so mit zur Linderung der Schmerzen bei.
Für Senioren ist besonders Schwimmen als rückenstärkende Sportart zu empfehlen, da es die Gelenke schont und somit auch für Menschen mit Knieproblemen geeignet ist.
Hierbei ist das Rückenschwimmen und Kraulen jedoch dem Brust- beziehungsweise Delphin-Schwimmen vorzuziehen, das bei letzteren Schwimmarten ein Risiko für weitere Verkrampfungen in den Muskelbereichen besteht.
Auch Joggen und Radfahren sind gut für den Rückenmuskelaufbau, jedoch sollte beim Joggen auf gute Schuhe und beim Fahrradfahren auf eine aufrechte Haltung geachtet werden um keinen gegenteiligen Effekt zu erzielen.
Wer mit Sport und einer guten Haltung den Rückenschmerzen im Alter jedoch gezielt entgegenwirkt, kann die Schmerzen zumindest teilweise in Schach bekommen. Besser ist es natürlich schon in jungen Jahren darauf zu achten, seinen Rücken zu schonen und so den unliebsamen Schmerzen vorzubeugen.
Tags: Rückenschmerzen Alter
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